Arthur-Vick-Preis

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) vergibt jährlich den Arthur-Vick-Preis. Die Auszeichnung dient der Förderung der Forschung auf dem Gebiet der orthopädischen Rheumatologie und ist mit 3.000 Euro dotiert. Eingereicht werden können Arbeiten zur angewandten Forschung sowie zur Therapie rheumatischer Erkrankungen mit dem Schwerpunkt der orthopädischen Rheumatologie.

Preisträger 2017

© DGORh

Prof. Dr. Veit Krenn (r.) ist Preisträger des Arthur-Vick-Preises der DGORh 2017, hier mit Laudator Dr. Ludwig Bause (l.).

Gutachterkommission

Der Gutachterkommission für den Arthur-Vick-Preis der DGORh gehören an:

  • Prof. Dr. R. Gaulke
  • Prof. Dr. H-D. Carl
  • Prof. Dr. A. Niemeier
  • Prof. Dr. S. Rehart
  • Prof. Dr. A. Wanivenhaus

Kriterienkatalog

3

2

1

0

Punkte

Relevanz auf dem Gebiet Orthop. Rheumatologie

herausragend

hoch

mittel

gering

Translation der Ergebnisse in Klinik

sehr gut

gut

mittel

schlecht

Impact-Factor Punkte

>6

3-6

1-3

0-1

Aufwand der Arbeit

herausragend

hoch

mittel

gering

Komplexität/Adäquanz der Methodik

sehr gut

gut

genügend

ungenügend

Originalität der Fragestellung

herausragend

hoch

mittel

gering

Inhalt und Qualität der Diskussion einschl. Berücksichtigung der Literatur

sehr gut

gut

mittel

schlecht

Gesamt-

Punktzahl

(max. 21)